Das Souveränitätsproblem und das ungarische politisch-rechtliche Denken von der Reformzeit bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
DOI:
https://doi.org/10.55051/JTSZ2025-1p28Abstract
Meine Forschung war mit der Umsetzung des Plans der HUN-REN–ELTE Forschungsgruppe für Rechtsgeschichte verbunden, indem ich zwei Bereiche untersuchte. Einer davon kann als methodisch bezeichnet werden, da ich die Geschichte der Bedeutung der grundlegenden Konzepte der Souveränität und der Theorien, die die aktuelle analytische Position beeinflussen, untersucht habe. Der andere Bereich bestand darin, die Ideen der Zentralisten, insbesondere von József Eötvös, im ungarischen rechtspolitischen Denken des 19. Jahrhunderts zu erforschen, mit Blick auf das ungarische konservative Denken jener Zeit. Dabei habe ich auch eine historische Perspektive eingenommen.

