Az erőszak vizsgálata a modernkori jog- és államelméletben - Áttekintés

Autor/innen

  • Soma Hegedős

DOI:

https://doi.org/10.59558/jesz.2015.2.33

Schlagworte:

Gewalt, Rechtstheorie, Staatstheorie, George Sorel, Walter Benjamin

Abstract

Diese Studie stellt die Untersuchung des Phänomens der Gewalt in der Rechts- und Staatstheorie dar, im Kontext der geopolitischen Konflikte nach dem Kalten Krieg und der Herausforderungen der Globalisierung. Sie beleuchtet die philosophische Geschichte der Gewalt von George Sorel bis Hannah Arendt und hebt die Unzulänglichkeiten der klassischen Rechtstheorie bei der vollständigen Erforschung der Zusammenhänge zwischen Gewalt und Recht hervor. Ausführlich werden die staats- und rechtstheoretischen Konzepte von Rudolf Jhering und Max Weber diskutiert, die das staatliche Gewaltmonopol und die legitime Gewalt betonen. Der Artikel widmet sich insbesondere Walter Benjamins "Zur Kritik der Gewalt", indem er die Dialektik der rechtsschaffenden und rechtserhaltenden Gewalt sowie Benjamins messianisches Streben nach Gewaltlosigkeit und einem gewaltfreien Gesellschaftszustand darlegt.

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Veröffentlicht

2015-07-15