A népszavazás és a választási bizottságok

Autor/innen

  • Csaba Cservák

DOI:

https://doi.org/10.59558/jesz.2015.2.14

Schlagworte:

Referendum, Wahlkommission, direkte Demokratie, öffentliches Recht, Wahlrecht

Abstract

Diese Studie untersucht die Stellung von Referenden als Instrument der direkten Demokratie im ungarischen öffentlichen Rechtssystem, mit besonderem Fokus auf die Rolle der Wahlkommissionen. Sie erörtert ausführlich die verfahrens- und materiell-rechtlichen Aspekte von Referenden, die Durchführung nationaler und lokaler Initiativen sowie die Validierung von Fragen und Rechtsbehelfsmöglichkeiten. Es wird die Funktion der Wahlkommissionen als unabhängige, dem Gesetz unterstellte Organe hervorgehoben, ihre Aufgaben bei der Sicherstellung der Sauberkeit und Rechtmäßigkeit von Wahlen sowie die anwendbaren Sanktionen. Der Autor vergleicht die ungarische Praxis mit den Referendumsverfahren in anderen europäischen Ländern und behandelt ausgeschlossene Themen, wie Haushalts- oder Personalfragen. Die Analyse umfasst auch Änderungen, die durch das neue Wahlverfahrensgesetz (Gesetz XXXVI von 2013) eingeführt wurden, und die Zuständigkeit des Nationalen Wahlkomitees über Mediendienstleister.

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Veröffentlicht

2015-07-15