Normalität im Wandel: Das semantische Spektrum von „normal“ im Corona-Diskurs

Szerzők

  • Boglárka Pallos

DOI:

https://doi.org/10.33934/initium.2025.7.9

Kulcsszavak:

Covid19, Pandemie, Normalität, semantische Vagheit, DIMEAN

Absztrakt

Die COVID-19-Pandemie führte zu tiefgreifenden Veränderungen in der Wahrnehmung und Verwendung des Begriffs „Normalität“. In künstlerischen und kulturellen Kreisen wurde die Frage nach dem, was als „normal“ gilt, besonders stark diskutiert. Diese Studie untersucht die semantische Vagheit des Begriffs „normal“ im pandemiebedingten Diskurs unter Künstlern und Kulturschaffenden. Als empirische Grundlage dient die Anthologie Echoräume des Schocks, die Reflexionen von Kunstschaffenden über ihre Erfahrungen während der Krise versammelt. Die Analyse erfolgt anhand des Modells DIMEAN, das eine strukturierte Erfassung wiederkehrender Denkmuster ermöglicht. Ziel der Untersuchung ist es, die spezifischen Deutungsmuster und Bedeutungsdimensionen von „Normalität“ in dieser gesellschaftlichen Gruppe herauszuarbeiten.

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Megjelent

2025-12-15

Hogyan kell idézni

Pallos, Boglárka. 2025. „Normalität Im Wandel: Das Semantische Spektrum Von „normal“ Im Corona-Diskurs”. Initium 7 (1):237-48. https://doi.org/10.33934/initium.2025.7.9.

Folyóirat szám

Rovat

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